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das Totschweigen der Wiesen
das Totschweigen der Wiesen Blumenblätter bilden zarte Körper wie Girlanden hänge ich dazwischen ohne jeglichen Schutz landen Worte auf der Hand ungefiltert; nicht immer charmant ( Regenbogen ziehen seine Linien - blau dunkelgrau schwarz ) wären meine Haare blau schwämme ich in den Worten der Flüsse meine Füsse ins Strandkorn gepresst irgendwo dazwischen ich brandneu; laminiert Körper die singe
Stephanie Ruch
26. März


Haut(nah) ver – liebt
I springe ins Nebelmeer, in der Hoffnung seine Haut nochmals zu spüren die Haut, durch die ich die Welt ertastete die Haut, die mir Liebe zeigte die Haut, die meine wurde jetzt steh ich vor dem vernebelten Spiegel, kratze seine Haut von meiner Haut ab kratze bis nur noch Blut und Fleisch übrigbleibt II mein Sein // dein bleibt ich bleibe, meine Haut nicht meine Haut ging mit ihm ohne Wort,
Stephanie Ruch
26. März


Weiblichkeit - eine Hommage an das Frausein
Grossmutter sagte, sie habe um die weibliche Freiheit gekämpft. Du mein Kind, sagte sie, hast die Freiheit in den Schoß gelegt bekommen, doch bist aufgestanden und sie fiel zu Boden, wie eine nutzlose Keramikschale.
Stephanie Lena
4. März
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